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Bronchio Care

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Zur Unterstützung der Abwehrkraft von Lunge, Bronchien und Atemwegen, bei Husten

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Beschreibung

Bronchio Care sorgt für freie Atemwege und ein starkes Immunsystem, das sind die besten Voraussetzungen für ein agiles,
unbeschwertes Pferdeleben. Wenn Ihr Pferd unter Atemwegsproblemen wie infektionsbedingtem Husten, Asthma oder Bronchitis
leidet, braucht es etwas, das ihm Linderung verschafft, die Atemwege befreit und gleichzeitig das Immunsystem stärkt.
Hierfür haben wir Bronchio Care entwickelt: Seine wertvolle Mischung aus Thymian und Eukalyptus kann beruhigend bei Husten
und Atemwegsproblemen aller Art wirken. Darüber hinaus ist Thymian für seine schleimlösenden und hustenreizlindernden
Eigenschaften bekannt. Bronchio Care enthält zudem Boswellia Serrata >85% (Weihrauch) pflanzliches Antibiotikum, pflanzliches
Zink, Kurkuma, Dicalciumphosphat sowie Kieselgur, der dem Zellschutz dient und einen ausgeglichenen Stoffwechsel ermöglicht.

  •        Enthält Thymian mit schleimlösenden und hustenreiz-lindernden Eigenschaften
  •        unterstützt die Atemwege und Lungenfunktion mit wertvollen Kräutern
  •        angesagt bei Asthma, infektionsbedingtem Husten sowie akuter und chronischer Bronchitis
  •        MSM fördern ein gesundes Magen-Darm-System und starke Abwehrkräfte
  •        hohe gute Akzeptanz und Bekömmlichkeit

Um eine optimale Wirkung zu erreichen, sollte die Anwendung in Form einer achtwöchigen Kur erfolgen. Die Fütterung über
einen längeren Zeitraum oder ganzjährig ist problemlos und verbessert die Resultate.

Anwendung/Dosierung:
8 g  Bronchio Care (1 gestrichener Messlöffel = 15 g) je 100kg Körpergewicht des Pferdes einfach unter das Hauptfutter misch

 

Inhaltsstoffe: Thymian, Eukalyptus, Weihrauch (Boswellia serrata) 85% Boswelliasäure Acetyl-11-keto-ß (AKBA), Eucalyptole (1,8-Cineol), Caryophyllenoxid
Kieselgur (amorphes, natürliches Siliziumdioxid, Diatomeenerde gereinigt), Zink (ATC A12CB), Kurkuma (Curcuma longa),  Curcumin
MSM (Methylsulfonylmethan), Dicalciumphosphat

 

 

Warum ist Thymian für Pferde so gut?

Thymian ist bei vielen für seine positive Wirkung auf Lunge und Atemwege bekannt. Er putzt die Bronchien durch, ist schleimlösend und wirkt gleichzeitig beruhigend auf die Atemwege. Daher ist er bei eigentlich allen Atemwegserkrankungen eine große Hilfe. Als natürlicher Schleimlöse für Pferde gehören Husten, Bronchitis oder auch Erkältungskrankheiten der oberen Atemwege zu seinem Spezialgebiet. Aber er kann noch einiges mehr!

So wirkt in den meisten Fällen Thymian antiseptisch und abtötend für Bakterien, Viren und Pilze. Er ist quasi ein kleines natürliches Antibiotikum. Außerdem unterstützt und stimuliert er das Immunsystem.

Äußerlich angewendet unterstützt er oftmals die Heilung von Hautentzündungen.

Wie wirkt sich Thymian auf die Gesundheit aus?

Thymian wirkt sich positiv auf Magen- und Darmprobleme aus. Auch bei Lungenproblemen und zur Immunstärkung ist er gut geeignet.

Unter anderem das ätherische Öl, das er enthält. Sein Hauptbestandteil ist das Thymol, hinzu kommen aber noch sechs weitere Öle. Sie wirken krampflösend und schmerzlindernd. Thymol hat unter anderem die Eigenschaft, festsitzenden Schleim, z.B. bei Bronchitis, aufzulösen. So wird das Abhusten angeregt. Auch Pferden mit Stauballergien kann so geholfen werden.

Außerdem sind die Öle an der wachstumshemmenden Wirkung auf Pilze, Bakterien und Viren maßgeblich beteiligt. Nicht nur in den Lungen, sondern auch im Magen und Darm. Daher wirkt sich Thymian oftmals auch gut bei Magen- oder Darmproblemen aus. Er verhindert Gärungs- und Fäulnisprozesse im Darm und schützt die Darmflora. Gerade bei aufgegasten Pferden ist Thymian eine super Hilfe!

Darüber hinaus enthält Thymian auch eine hohe Menge Zink. Dies stärkt das Immunsystem.

Viele Pferdebesitzer nutzen Thymian durch seine enthaltenen Öle Carvacrol, Linalool und Thymol auch als natürliches Entwurmungsmittel. Die Öle verhindern, dass sich Würmer einnisten und vermehren. Zusätzlich treiben sie Würmer durch die abführende Wirkung aus dem Körper. Hier habe ich aber bisher selbst noch keine Erfahrungen gemacht – dennoch wollte ich es euch nicht vorenthalten.

 

Eukalyptus

Bei Pferden hat sich der Einsatz von Eukalyptus bei jeglicher Art von Atemwegserkrankungen bewährt. Ihm werden in der Fachliteratur die Eigenschaften

  • auswurffördernd
  • sekretlösend und
  • krampflösend

zugeordnet, sprich: Er hilft gegen Husten und eignet sich aufgrund seines hohen Anteils an ätherischem Öl besonders gut zur Unterstützung verschleimter Atemwege des Pferdes.

Besonders ist der Duft, der durch eine Vielzahl unterschiedlicher ätherischer Öle entsteht. Mehr als 40 verschiedene Öle konnten in den Eukalyptusblättern identifiziert werden. Den größten Anteil halten Cineol oder Eucalyptol inne, wobei Letzteres den typischen Eukalyptusduft ausmacht. Cineol hingegen verflüssigt das zähe Sekret in den Bronchien des Pferdes und fördert zugleich dessen Abtransport, wodurch das Pferd den Schleim leichter abhusten kann.

Eukalyptusöl wirkt zudem entkrampfend auf den gesamten Atemtrakt, er hemmt die Vermehrung von Bakterien und ist bekannt für seinen auf Haut und Schleimhaut des Pferdes kühlenden Effekt.

 

Weihrauch

Harz ist ein Schutzstoff mit dem Pflanzen u.a. ihre Knospen vor Austrocknung, aber auch vor Befall mit Bakterien, Pilzen und Viren schützen. Pferde fressen gerne solche Knospen, sowie Rinden,
die mit Harz überzogen sind. Als besonders wirksam hat sich das Harz des Afrikanischen Weihrauchs Boswellia serrata erwiesen. Er wird zur Unterstützung der Darmflora gegeben.
Weihrauch pflegt die Darmschleimhäute und fördert eine ausgewogene Besiedlung des Darms mit symbiotischen Bakterien. Er wird ergänzend bei Gelenkproblemen und zur Unterstützung des
Stoffwechsels gegeben. Er ist bekannt dafür, dass er die Entzündungsmediatoren beeinflusst und diese so unterdrückt.

 

Kieselgur – Baustein des Lebens

Silizium findet man in den Knochen, den Knorpeln und Zähnen, aber auch in Haar und Horn. Es unterstützt die Bildung von Kollagen und ist daher notwendig, wo Bindegewebe produziert oder regeneriert wird.
Daher findet man relativ hohe Siliziumgehalte in Bindegewebe der Haut, der Luftröhre, der Sehnen und Adern, wo es bei der Gesunderhaltung der Blutgefäße keine unbedeutende Rolle spielt.
Silizium sorgt nicht nur für die Festigkeit, sondern verbessert auch das Vermögen der Feuchtigkeitsspeicher und somit die Elastizität des Stützgewebes.
Kieselgur kann Ekzemer, Pferde im Fellwechsel, Pferde mit Gelenkproblemen und Pferde mit Hufproblemen gezielt mit dem Baustein Silicium versorgen. (Silitium kann eine essentielle
Reparaturfunktion für viele Problemzonen des Pferdes übernehmen.)

Calcium und Phosphor sind für das Leben aller Säugetiere von umfassender Bedeutung, so zum Beispiel Calcium bei der Blutgerinnung, sowie bei der Aktivierung und Erhaltung der Muskulatur. Besonders für den Aufbau gesunder Skelette und zur Ausbildung der Zähne sind Calcium und Phosphor notwendig. Ernährungsbedingte Defizite in der Wachstumsphase führen zu Fehlbildungen und oftmals zu Problemen im Alter. Dicalciumphosphat ist ein mineralisches Einzelfutter zur Ergänzung täglicher Futterrationen. Es ist ein anorganisches Erzeugnis, das aus technisch reinem Dicalciumphosphat besteht, auch Calciummonohydrogenphosphat genannt. Es muss ein Calcium:Phosphor-Verhältnis von mindestens 1,15:1 aufweisen.

 

Kurkuma für Immunsystem, Gelenke, Verdauung & Leber

Viel mehr als nur ein Gewürz: Kurkuma – auch javanische Gelbwurz genannt – ist eine tolle Pflanze für die Verdauung und die Leber Ihres Pferdes. Mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen unterstützt die Wurzel die Leber in ihrer natürlichen Arbeit und stärkt die körpereigene Funktion der Leberzellen. Sie ist auch eine gute Pflanze für die natürliche Entspannung des Verdauungstrakts.

Daneben ist Kurkuma auch ein echtes Geschenk für Immunsystem und Abwehrkräfte Ihres Pferdes – ohne, dass sie die Immunantwort dabei hitzig nach oben treibt. Damit ist Curcuma auch super für die Sommerzeit geeignet, wenn die Kriebelmücken zum Angriff blasen. Auch für die Gelenke kann sie gefüttert werden oder in Gelenk-Mischungen ihren Platz als Zutat haben – z. B. in den Wintermonaten, wenn das nasskalte Wetter dem Bewegungsapparat zu schaffen macht.

 

Eigenschaften von MSM beim Pferd

Es sind nicht alle Eigenschaften des organischen Schwefels wissenschaftlich erwiesen. Auch sind die nachfolgenden Eigenschaften ebenso anderen Schwefelquellen (z.B. Methionin, Taurin, Selenmethionin, Cystin und Cystein) zu zuschreiben. MSM beim Pferd (als organischer Schwefel) hat viele positive Eigenschaften. Entscheidend für die Aufnahme von Schwefel ist die jeweilige Teilchengröße. Hier hat MSM aufgrund seiner mikromolekularen Struktur anderen Schwefelquellen gegenüber deutliche Vorteile. Ein Grund dafür, dass z.B. gepulverter Schwefel (z.B. Schwefelblüte usw.) in Tierversuchen mit Hunden nur eine Resorptionsrate von max. 10 % aufwies.

  • Organischer Schwefel (MSM) verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen. Dadurch verbessert sich die Nährstoffaufnahme (Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente) in den Zellen.

  • MSM transportiert darüber hinaus auch andere in Pflanzen enthaltene sekundäre Wirkstoffe und verstärkt in vielen Fällen dessen Wirkung (Carrier-Effekt).

  • MSM fördert den Abtransport von sogenannten „Schlacken“ aus den Zellen.

  • MSM entgiftet den Organismus von belastenden Schwermetallen.

  • Organischer Schwefel ist an der Energieproduktion in den Zellen beteiligt, bei der Blutzucker in Energie umgewandelt wird.

  • Da MSM an der Bildung von Antikörpern beteiligt ist, wird damit das Immunsystem gestärkt und somit die Abwehr von Infektionen unterstützt.

  • MSM ist an der Regeneration von Knorpel und der Bildung von Gelenkflüssigkeit beteiligt.

  • Als Bestandteil von Gallensäuren ist der organische Schwefel bei der Synthese von Cholin (Leber) beteiligt. Damit kann eine bessere Fettverdauung unterstützt und eine Fettleber verhindert werden.

  • MSM ist an der Aktivierung von Vitamin C, Biotin, Pantothensäure und Thiamin beteiligt.

 

Zusätzliche Informationen

Gewicht 1,2 g
Größe

1000 g, 2000 g